Die meisten KI-Bildtools erzeugen ein hübsches, aber generisches Beispielzimmer. Der Design Editor tut das nicht: Sie laden ein Foto Ihres eigenen Raums hoch und beschreiben in Worten, wohin die Reise geht. Die KI setzt genau das im bestehenden Bild um – Ihre Wände, Ihr Grundriss, Ihr Licht bleiben erhalten, nur die Details verändern sich.
Wer es noch präziser mag, kann zusätzlich den betroffenen Bereich markieren – das ist aber nur eine Hilfe, kein Pflichtschritt. Ohne Markierung entscheidet die KI selbst, worauf sich die Beschreibung am ehesten bezieht.
Genau deshalb ist das Tool der ehrlichste Startpunkt für eine virtuelle Planung: Sie sehen nicht, wie irgendein Raum aussehen könnte, sondern eine plausible Version Ihres eigenen.
- Eigenes Foto hochladen, den Beispielraum testen – oder ohne Foto einen Raum aus einer Beschreibung erzeugen
- Änderung per Text beschreiben, mit Vorschlägen per Klick wie „Skandinavischer Stil“ oder „Pflanzen hinzufügen“
- Bereich markieren ist optional – der Pinsel hilft, wenn die Beschreibung allein nicht eindeutig ist
- Vorher/Nachher-Schieberegler und Versionsleiste zum Vergleichen
- Qualität wählbar: Schnell, Besser oder Beste
- Ergebnis in wenigen Sekunden, beliebig oft wiederholbar – mit „Damit weiterarbeiten“ Schritt für Schritt verfeinern
So kommen Sie zum Ergebnis
In vier Schritten zur ersten Visualisierung
Foto wählen
Eigenes Raumfoto hochladen oder den Beispielraum als Ausgangspunkt nehmen.
Änderung beschreiben
Kurz und konkret, z. B. „Wand in warmem Terrakotta streichen" oder „Sofa durch Bouclé-Sofa in Creme ersetzen".
Bereich markieren (optional)
Nur eine Hilfe, kein Pflichtschritt: Mit dem Pinselwerkzeug den betroffenen Bereich anmalen, wenn die Beschreibung allein nicht eindeutig genug ist.
Verfeinern
Passt das Ergebnis noch nicht, Text präzisieren oder zusätzlich einen Bereich markieren – kostet nur einen weiteren Klick.
Tipp: Gefällt ein Zwischenstand, übernehmen Sie ihn mit „Damit weiterarbeiten“ und ändern dann das nächste Detail – so entsteht Schritt für Schritt Ihre Variante.
Die erzeugten Bilder sind Konzept-Visualisierungen und ersetzen keine detaillierte Planung – sie sind aber eine sehr gute Grundlage für das gemeinsame Gespräch.